Jungschararbeit für Jungen von 10-13 Jahre

Jeden Donnerstag treffen sich die Pringles (vormals „Bergadler“) uns von 17:30 bis 19:15 Uhr im CVJM-Haus.

So läuft eine Gruppenstunde aus der Sicht eines Pringles ab….

Ich werde um circa 17.00 h von meinem Nachbarn und Gruppenleiter Joachim abgeholt. Was mich sehr freut, denn sonst würde ich öfters zu spät kommen. Wir fahren meistens mit dem Fahrrad ins CVJM Haus. Wenn wir angekommen sind, sucht Joachim Getränke und Knabbereien. Währenddessen gehe ich in den Keller und hole die verschiedensten Spielgeräte.

Danach kommen die anderen, begrüßen den Gruppenleiter mit Handschlag und werfen sich erst einmal aufs Sofa. Dann reden alle durcheinander bis circa 17.35 Uhr, denn dann fängt die Gruppenstunde an.

Zuerst gibt es eine Erzählrunde, in der jeder erzählen kann, was er in der vergangen Woche, auch in der Schule, so erlebt hat.

Danach werden biblische Geschichten gelesen und darüber gesprochen. Dies interessiert mich manch mal nicht so sehr, aber die Geschichten sind gut.

Anschließend spielen wir oder trinken und knabbern gemeinsam.

Das Spielen macht mir am meisten Spaß, wie wahrscheinlich bei den anderen auch. Nach dem Spielen bin ich richtig ausgepowert und freue mich, wenn ich wieder nach Hause komme.

Um 19:15 h ist die Gruppenstunde aus und wir verabschieden uns vom Gruppenleiter Joachim. Danach bilden wir einen Kreis und schreien noch unseren Schlachtruf. Dann räumen wir zusammen und ich fahr mit Joachim wieder nach Hause. Meistens ohne viel zu reden, nur mit Verabschieden. Bis nächste Woche.

Ein Pringles

Wieso wir die Pringles sind

Der Name „Pringles“ war eine spontane gemeinsame Idee, die uns irgendwie allen sofort gefallen hat.

Wir waren uns einig, dass „Pringles“ freundlich und witzig klingt und zu unserer Altersgruppe passt.

Das Logo sollte bunt und fröhlich ausschauen und gleichzeitig den Charakter unserer Gruppe wiederspiegeln.

Die Chips stellen die Unterschiedlichkeit der Kinder in der Gruppe dar – jedes ist einzigartig und etwas ganz Besonderes, deshalb die verschiedenen Augen-Farben und Formen.

Dass die Chips aus der Packung springen, ist für uns ein Zeichen von „Freiheit“. Bei uns soll sich jedes Kind frei entfalten können und darf auch mal „aus der Chipsreihe tanzen“

Weil es am Ende aber Jesus ist, in dem die ultimative Freiheit ist, war uns wichtig, dass unser Logo auch ein Kreuz enthält - als Zeichen für Jesus, der uns durch seinen Tod und seine Auferstehung frei gemacht hat.  In den Gruppenstunden wollen wir von ihm hören und immer mehr erfahren, welchen Plan er für das Leben von jedem Einzelnen von uns hat.

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